Echter Nutzen statt Marketing-Gags!

Einbrecher verschrecken, Geräte mit einem Zentralschalter ausschalten oder die Raumtemperatur bei Abwesenheit absenken. So genannte Smarthome-Systeme versprechen Sicherheit, Komfort und effiziente Energienutzung. Doch was macht Sinn und was ist eher Spielerei? Welche Technologien stehen zur Verfügung und mit wem setzt man ein „Smart Home“ um?

Entscheidend ist ein auf den Nutzer ausgerichteter Planungsprozess. Nebenstehend sind einige Hilfsmittel dazu aufgeführt.

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Smarthome

Taschenplaner

Oft gilt: "Weniger ist mehr". Mit dem Taschenplaner starten Sie die Planung von "Smart Homes" mit den wesentlichen Anforderungen.
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Fragebogen

Vollständige und allgemeinverständliche Bestimmung der Anforderungen an die Raumautomation aus Sicht des Nutzers.
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Online-Schnellerfassung

„Das beste System ist das, welches meine Anforderungen umsetzt“
(Alexander Schaper, Geschäftsführer SmartHome-Initiative Deutschland, 25.09.2014)

Welches System kommt für Sie in Frage? Erfassen Sie die Funktionalität eines Systems mit wenigen Fragen. Sie erhalten eine Auswertung, wie leistungsfähig das System im jeweiligen Anwendungsbereich ist und können entscheiden, ob das Ihren Anforderungen entspricht.
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Sicherheit

"Zahl der Einbrüche erneut gestiegen"
(Tagesschau, 01.06.2014)

Es muss nicht immer eine professionelle Alarmanlage sein.
Um die üblichen Gelegenheits-Einbrecher abzuschrecken, helfen bereits sinnvoll zusammengestellte Smarthome-Funktionen.
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