Tipp des Monats 06/2019

Fördermöglichkeiten im Bereich Smart Building

Seit Jahrzehnten fördert die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) Modernisierungen und Sanierungen im Gebäudebereich. Dies schließt inzwischen auch die Umsetzung von Smart-Home-Anforderungen mit ein – sofern diese zielgerichtet im Sinne von Energieeffizienz, Einbruchschutz oder altersgerechten Umbau eingesetzt werden.

Weitere Informationen dazu lesen Sie auf unserer neuen Unterseite zu den Fördermöglichkeiten im Bereich Smart Building:

Zur Seite „Fördermöglichkeiten im Bereich Smart Building“

EnOcean Perpetuum

EPBD 2018 – Analyse im Auftrag von EnOcean Alliance

Anfang des Jahres veröffentlichte die EnOcean Alliance in ihrem Perpetuum unsere Analyse zur EPBD 2018 unter dem Titel: „Die europäische Gebäuderichtlinie wurde novelliert – und nun?“.

Lesen sie hier den Artikel von Prof. Dr. Michael Krödel: Artikel „EPBD 2018“ – Perpetuum

Tipp des Monats 05/2019

Haus-Automatisierung.com – Webportal im Bereich „Smart Home“

In diesem Tipp des Monats möchten wir Ihnen ein sehr interessantes Webportal vorstellen, das unserer Ansicht nach jeder mit Interesse an Smart Home kennen sollte: das Portal „Haus-Automatisierung.com“.

Das Portal bietet Wissenswertes rund um das Thema „Smart Home“ und wird betrieben von Matthias Kleine (Softwareentwickler, Blogger, Videograf und Trainer aus Paderborn), der sich zum Ziel gesetzt hat, Smart Home für jedermann verständlich und praxisnah zu vermitteln.

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Tipp des Monats 04/2019

Einfluss der Gebäudeautomation auf den Energieausweis

Seit dem 01. Januar 2014 gilt bereits: Kein Energieausweis ohne Berücksichtigung der Gebäudeautomation. So lauten zumindest die gesetzlichen Vorschriften in Form der EnEV 2014 bzw. deren Verschärfung zum 01.01.2016. In der Praxis tun sich allerdings die Hersteller von Berechnungssoftware schwer, die Fragen der Gebäudeautomation vollständig zu berücksichtigen.

Im Rahmen einer aktualisierten Studie wurde an der Hochschule Rosenheim erneut untersucht, welche Berechnungsprogramme die Fragen der Gebäudeautomation umgesetzt haben und wie groß die Auswirkungen auf den Energieausweis sind. Fazit: Sechs Softwareprogramme sind bereits so weit. Dabei beträgt der mittlere Einfluss der Gebäudeautomation auf den Jahresprimärenergiebedarf im Durchschnitt 13,4 %. Weiterlesen

Achtung

Leben im Smart Home und Internet der Dinge – xtra3 NDR – IGT-Weiterbildung schützt Sie vor dieser Erfahrung! ;-)

Ein wahnsinnig lustiger Beitrag von „xtra3“ (NDR) wie das Smart Home unser Leben „bestimmen“ kann:

Weiterleitung zu YouTube „Leben im Smart Home…“

Um Ihre Fach- und Beratungskompetenz zu erhöhen und Ihren Kunden diese Erfahrung im Smart Home zu ersparen, empfehlen wir Ihnen unsere Weiterbildungsangebote. 🙂

IGT – Smart Building – Weiterbildung

Seminar Geschäftsmodell

IGT-Weiterbildung – Anerkennung bei der „Bayerischen Ingenieurkammer Bau“

Unsere Weiterbildungsangebote sind von der Bayerischen Ingenieurkammer Bau anerkannt worden!

Künftig können sich unsere Teilnehmer folgende Weiterbildungspunkte für das Tagesseminar „Geschäftsmöglichkeiten Smart Building“ anrechnen lassen: ingenieurtechnisch 6.00 Punkte; allgemein berufsbezogen 2.00 Punkte

Bayerische Ingenieurkammer – Bau – Seminar

Der Lehrgang „Planer und Berater für Smart Building“ (2 x 2 Tage) bringt ganze 26 Punkte ingenieurtechnisch.

Bayerische Ingenieuerkammer – Bau – Lehrgang

 

Haben Sie Interesse an unserer Weiterbildung im Bereich Smart Building?

Weitere Informationen zum LehrgangWeitere Informationen zum Seminar

Tipp des Monats 03/2019

Smart Caravan

Alle sprechen vom Smart Home. Was ist aber mit Wohnwagen und Reisemobilen – kurz: „Smart Caravan“? Immerhin ist das das „Zuhause für Unterwegs“. Zudem steigen seit Jahren deren Verkaufszahlen.

In ihrer Bachelorarbeit („Smart Caravan. Analyse der Akzeptanz von SmartHome-Technologien im Reisemobil anhand einer Nutzerbefragung zur Entwicklung eines Kunden-Konfigurationsplaners“, 2019) hat sich Fr. Johanna Wucherpfennig diesem Thema gewidmet. Sie hat mögliche Anforderungen an einen „Smart Caravan“ zusammengestellt und über mehrere Umfragen – teils online und teils persönlich auf Campingplätzen – durchgeführt. Im Anschluss hat sie Empfehlungen für die Grundausstattung sowie optionale Extras je nach Größe/Art des Reisemobils erstellt. Die vollständige Ergebnispräsentation finden Sie am Endes des Beitrages zum Download. Weiterlesen

Achtung

Kosten sparen – Förderung der Lehrgangsteilnahme!

Sie wohnen oder arbeiten in Sachsen? Dann interessiert es Sie sicherlich, dass unser Lehrgang „Planer und Berater für Smart Building“ für Sie förderfähig ist! Bis zu 70 % der Lehrgangskosten können von der „Sächsischen Aufbaubank (SAB)“ übernommen werden!

Nähere Informationen zu den Voraussetzungen und der Antragsstellung finden Sie hier:

Weiterbildungscheck betrieblich Weiterbildungscheck individuell

Wichtig: Beantragen Sie bis spätestens 4 Wochen vor Lehrgangstermin Ihre Förderung! Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie die Förderung für unseren Lehrgang beantragen möchten, damit wir Ihnen eine Platz reservieren können! info@igt-institut.de

Elektroinnung

„E-Mobility Charging“ – Seminar der Elektroinnung am 26. und 27.03.19 in München

Die Elektroinnung München bietet für ihre Mitglieder und deren Mitarbeiter eine interessante Weiterbildungsveranstaltung, zu denen Prof. Michael Krödel auch als Dozent geladen ist.

E-CHECK E-Mobilität
Grundlagen zum Ladevorgang von Elektrostraßenfahrzeugen, Gegenüberstellung von Ladeprozessen, Anforderungen an den Kommunikationsprozess zwischen Elektrofahrzeugen und Ladevorrichtung, Auswahl der Überstromschutzeinrichtungen in E-Mob-Systemen, Erst- und Wiederholungsprüfungen nach VDE

E-Akademie Seminarnummer: 2017-66; E-Marken-Punkte: 16; Anbieter: Elektroinnung München;

Termine: 26.03.2019  – 27.03.2019 in 80336 München

Weitere Informationen zur Veranstaltung (über Login)

Tipp des Monats 02/2019

Checkliste „Smartes Pflegezentrum“

Viel wird über AAL (Ambient Assistend Living) gesprochen – der unterstützenden Technik, um Senioren/-innen zu ermöglichen, möglichst lange in ihren eigenen vier Wänden wohnen zu bleiben.

Was aber, wenn irgendwann doch der Umzug in ein Pflegezentrum ansteht? Sollte dort nicht auch unterstützende Smarthome-Technik zum Wohle von sowohl Bewohnern als auch Pflegepersonal eingesetzt werden? Und wenn ja: Was und wie viel?

Diesen Fragen hat sich Hr. Julian Stengl in seiner Bachelorarbeit (Julian Stengl, Entwicklung eines Planungs- und Beratungsleitfadens für gebäudetechnische Assistenzsysteme
in Pflegeeinrichtungen, 2018) gewidmet und zur Ermittlung der wesentlichen Anforderungen eine Checkliste entworfen.

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