IT-Aspekte für E-Mobility Ladestationen

Bei der Haushaltssteckdose ist alles ganz einfach. Den Stecker von Staubsauger, Handynetzteil oder Fön muss man einfach nur in die Steckdose einstecken und schon kann sich das entsprechende Haushaltsgerät den benötigten Strom „ziehen“. Im Bereich von E-Mobility Ladestationen, d.h. Ladesäulen oder Wallboxen, ist das anders. In vielen Fällen sollte eine Ladesäule „kommunikativ“ eingebunden sein – um sich z.B. eine maximal verfügbare Stromstärke mit anderen Ladestationen zu teilen. In Summe muss ergänzend zu einer LAN-Schnittstelle auch ein gemeinsames „höherwertiges“ Protokoll wie OCPP auf allen Seiten unterstützt werden und die E-Mobility Ladestation muss grundlegende IT-Anforderungen erfüllen.

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Fazit

Ladestationen für die E-Mobility sind nicht nur über Strom-, sondern auch über Datenleitungen anzubinden. Dabei muss in das grundlegende Übertragungsprotokoll (z.B. Ethernet oder RS485) und das „höherwertige“ Kommunikationsprotokoll (z.B. OCPP) unterschieden werden.

Ergänzend sollten in Bezug auf die IT-Einrichtung einige wenige Aspekte gewährleistet werden, wie sie bei anderen IT-Komponenten bereits selbstverständlich sind.


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